Starke Ausbildung

In Zeiten des Fachkräftemangels werden gut ausgebildete Mitarbeiter:innen immer wichtiger. LOXX setzt dabei auch auf die Nachwuchsförderung – mit einer hohen Ausbildungsquote und attraktiven Angeboten.

Welche Bedeutung Nachwuchskräfte für das Unternehmen haben, schlägt sich bei LOXX nicht zuletzt in der Ausbildungsquote nieder. 2021 sind 13 neue Auszubildende bei LOXX gestartet, insgesamt sind 41 Auszubildende, verteilt über drei Lehrjahre, im Unternehmen beschäftigt. Um junge Menschen für den Beruf zu begeistern und sie international Erfahrung sammeln zu lassen, können sowohl die gewerblichen als auch die kaufmännischen Auszubildenden eine zusätzliche Ausbildung bei der IHK zum/zur „Europaassistenten/-in“ absolvieren. Teil des Programms ist ein dreiwöchiges Praktikum im Ausland, bei dem LOXX die Auszubildenden durch Freistellung und Übernahme der Prüfungskosten unterstützt. Im Oktober hat Lisa Scherer (Bild oben im Forgnerpark in Oslo), Auszubildende zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung im dritten Lehrjahr, ihr Praktikum im norwegischen Oslo bei einem Partnerunternehmen absolviert. „Das war eine tolle Erfahrung für mich, weil ich zwar Unterstützung erhalten habe, ich aber dennoch Vieles eigenständig in einem fremden Land organisieren musste“, sagt Lisa Scherer.

Qualität in der Ausbildung

Um die Auszubildenden fachlich umfangreich auf ihre spätere Tätigkeit vorzubereiten, gibt es regelmäßig betriebsinterne Schulungen. Wie groß ein Sattelauflieger ist oder wie der richtige Umgangston im Kundengespräch ist, das sind wichtige Grundlagen für Auszubildende in der Logistikbranche. Erfahrene Mitarbeiter:innen geben ihr Fachwissen an die jungen Kolleg:innen weiter – vom Lademittel bis hin zum Vertrieb. „Bei den Schulungen erfahren die Auszubildenden authentisch vom Arbeitsalltag und haben vor allem auch die Gelegenheit, ihre Fragen direkt zu stellen, das kommt immer sehr gut an“, berichtet Melanie Mondry, Personalreferentin bei LOXX und verantwortlich für die Auszubildenden.

Diesen und weitere Artikel finden Sie in der eXXpresso 11/2021.

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